Neptun Jupiter Konjunktion – Eine neue Energie macht sich breit

Neptun Jupiter Konjunktion – Der Blick hinter den Schleier

Ab dem 12.4.22 beginnt mit der Neptun Jupiter Konjunktion ein neuer großer Zyklus am Himmel. Das diese Konjunktion in den Fischen stattfindet, da sind sich die tropisch und siderischen Astrologen einig. Jedoch wenn wir genau hinschauen und den Blick an den nächtlichen Himmel wagen, dann steht diese Konjunktion auf 1° 11 was in der siderisch, vedischen Astrologie eine differenzierte Energie bereithält. 

Diese große Konjunktion findet im Nakshatra Purava Bhadrapada statt einem von dem Sternbild Pegasus regierten Sternbild.

Im Nakshatra Purva Bhadrapada geht es um große Freiheit und Unabhängigkeit. Man möchte sich nicht in zu enge oder vorgegebene Strukturen einfügen. 
In der vedischen Literatur gibt es die Geschichte vom fliegenden Pferd, das auf eigene Initiative den Olymp der Götter erreichen wollte. 


Das wurde natürlich nicht zugelassen und darum wurde es von einer Hornisse gestochen. So wurde es also nichts mit der Freiheit und Unabhängigkeit der Götter und der Reiter musste dafür den Rest seines Lebens blind auf der Erde verbringen. 


Die Essenz daraus ist, dass sich Unabhängigkeit nicht erzwingen lässt, sondern man in diese hineinzuwachsen hat. 

Mit Purva Bhadrapada gilt es, die spirituelle Entwicklung und das Überwinden des eigenen Egos zu integrieren. Bei Missachtung kommen ansonsten die  destruktiven Themen und Schlüsselwörter wie Tod, Drogen, Terrorismus, Demenz und Verfall auf den Plan. 


Eine „Prise schwarze Magie“ ist hier mit im Spiel,  die in der westlichen Astrologie bei den Tierkreiszeichen Wassermann oder Fische eher nicht zu finden ist. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass wir genau diese hier als Mittel zum Zweck finden. 

Die zugeordneten Fixsterne sind Scheat und Markab im Sternbild Pegasus.
Die Literatur berichtet über hohe technikaffine Gedankenfähigkeiten, die aber auch zur Fixierung werden können. Unfälle mit Feuer und Gift und auch Explosionen sind hier anzutreffen. Sich dem Schicksal bewusst sein und sich diesem auch zu stellen, wäre eine der Lösungen für diese Mondhaus-Energie.


Meist finden wir aber ein Abwälzung des Leides auf andere, negative Gedankengänge bis hin zu Suizidgedanken und Abweisung des eigenen Karmas. Das hadern mit dem eigenen Schicksal ist auch ein Weg sich den eigenen Wandlungen und Kräften nicht zu stellen.

Für besondere Unternehmungen ist das eine weniger geeignete Tagesqualität. Man sollte genau abwägen, ob heute Dinge gestartet werden wollen. In der Mundanastrologie werden hier Unglücke, Flugzeugkatastrophen oder Überschwemmungen erwähnt.

Der Fixstern Markab ist der Sattel des Himmlespferedes Pegasus. 


Hier sitzen wir fest im Sattel auf der Heldenreise der niederen Anteile 
zur geistigen Weisheit. Das „Böse“, auch in physischen Bereichen, gilt es zu überwinden.

In der Tagesqualität ist dieses Mondhaus anstrengend und fordernd. Es geht um irdische, menschliche Themen. Besonders die Reinigung des Körpers auf der physischen Ebene als Grundlage zur Gewinnung mentaler Weisheit, ist von großem Vorteil.

Diese Konjunktion beschreibt auch ein Erwachen sowie den Blick hinter den Schleier. Das bedeutet und werden Verschleierungen bewusst und wir erkennen Zusammenhänge die uns bisher nicht bewusst gewesen sind. Das bringt zwar Erkenntnis aber nicht immer nur Freude, denn wie es so oft mit den Transsaturnischen Kräften ist, erfordern diese eine Prise Saturn, also das Annehmen und die Eigenverantwortung für eigenes Leben und Karma.

Der angenehmste Weg für diese Kraft ist sich in die tiefen Erkenntnis Prozesse einzulassen und diese anzunehmen. Anzunehmen was ist, frei von Be-, Verurteilungen sowie großes Verzeihen.

Im Übrigen ist es ein eigener Prozess – das Erwachen und das Erkennen. Wir können zwar in unserem Umfeld Vorbild sein und diese Wege vorleben, wie lange und wie tief allerdings unser Gegenüber in dieser noch Mundanen Tiefschlafphase ist, können wir nicht abkürzen.

Seien wir doch einfach da, wenn andere die Augen öffnen und begrüßen wir dies.

Diese „Tiefschlafphase“ rührt aus dem Zeitalter Kali Yuga und den weiteren von denen wir definitiv noch weit von einem goldenen Zeitalter entfernt sind.

 Wir befinden uns im Aufwachprozess nach einem Jahrtausende alten Dornröschenschlaf. Alle Seelen, welche diese Qualität spüren sind jetzt aufgefordert das zu unterstützen, damit der Aufwachprozess klarer und leichter vollzogen werden kann. So können immer mehr Menschen in die Klarheit und Wachheit kommen, was sich vielleicht wie ein Aufstieg in eine neue Dimension anspüren mag.

Freuen wir uns auf die nächsten Jahre!

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Einen wunderbaren Oktober wünscht euch

Susanne

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Susanne Seemann

Astrologin, Medium & Heilpraktikerin

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